Bridge-Turniere

Ursula Schürch und Margrit Hunziker organisieren von Oktober bis April Bridge-Turniere im Restaurant Hochwacht Pfannenstiel.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die Organisatorinnen.


Kontakt

Ursula Schürch       T 044 923 55 14

Margrit Hunziker    T 044 923 11 27

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Was ist Bridge?

Bridge wird mit dem Französischen Blatt gespielt: 52 Karten in vier Farben (Pik, Coeur, Karo, Treff). Die Zählung im Bridge ist Stich-basiert, und es herrscht Bedienzwang, d.h. man muss auf die Karte einer Farbe eine Karte derselben Farbe legen, so es einem möglich ist.

 

Eine Bridge-Partie besteht aus zwei Phasen: Die 1. Phase des Spiels, die Reizphase, ist eine Auktion:Beide Paare versuchen, mit Geboten den Kontrakt zu ersteigern. Jedes Gebot bezeichnet dabei die Anzahl der Stiche, die gewonnen werden soll, und die Trumpffarbe. Geboten wird im Uhrzeigersinn, ausgehend vom Teiler. Die Reizung ist dann vorbei, wenn auf das letzte Gebot drei Passe folgen. Um zu vermeiden, dass beim Bieten (unbeabsichtigt) unerlaubte Informationen durch Wortwahl, Betonung o.ä. ausgetauscht werden, benutzt man im Turnierbridge Bietboxen.

 

Die Trumpffarbe (respektive „Ohne Trumpf“ oder Sans Atout) und die Anzahl der mindestens zu gewinnenden Stiche wird durch das letzte Gebot bestimmt. Wenn es dem Paar, das die Reizung gewonnen hat, gelingt, seine Ansage zu erfüllen, bekommt es die entsprechenden Punkte gutgeschrieben. Die Zahl der Punkte hängt dabei im wesentlichen von der Höhe des Gebots ab:Für hohe Gebote gibt es hohe Prämien. Die Partnerschaften werden also jeweils versuchen, das Potential ihrer gemeinsamen Blätter möglichst voll auszureizen. Die dafür notwendigen Informationen über das Blatt des Partners bekommen die Spieler durch die Reihenfolge und Höhe der Gebote.

 

In der 2. Phase (Spielphase) versucht die Partei, die die Reizung gewonnen hat, ihr Gebot zu erfüllen, und die andere Partei (Gegenspieler) sucht dies zu verhindern. Derjenige Spieler der spielenden Partei, der die letztendliche Trumpffarbe zuerst in der Reizung erwähnt hat, wird der Alleinspieler. Der Spieler links vom Alleinspieler beginnt mit dem Ausspiel zum ersten Stich. Der Partner des Alleinspielers legt jetzt seine Karten offen auf den Tisch und wird zum Dummy, der nur den Anweisungen des Alleinspielers gehorcht. Der Stich wird von der Partei gewonnen, die die höchste Karte legt, bzw. den höchsten Trumpf, falls gestochen werden kann. Der Spieler, der den Stich gewonnen hat, spielt zum nächsten Stich aus.

Das Spiel ist vorbei, wenn der 13.Stich abgeschlossen ist. Die alleinspielende Seite erhält jetzt Punkte, wenn sie ihr Gebot erfüllt oder übertroffen hat. Die Gegenspieler erhalten Punkte, wenn der Alleinspieler nicht die versprochene Anzahl von Stichen erreicht hat.

 

(Quelle: Bridgecorner.ch)